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GNADE - Der Blick nach oben...

Ich will dir danken, HERR, unter den Völkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten. Denn deine Gnade reicht, so weit der Himmel ist, und deine Treue, so weit die Wolken gehen

Psalm 108, 4&5

 GNADE Der Blick nach oben

Lieber Leser,

als ich mich auf das Editorial für diese Ausgabe der Gemeinde aktuell vorbereite, liegen große Veranstaltungen unserer Gemeinde hinter mir. Die Erinnerungen sind noch frisch. Begonnen hat es mit der Gemeindefreizeit in Hintersee im Juni, gefolgt von einem OpenAir Wochenende mit dem ec-Profil Chor Bayern und einer Taufe im Markt Schwabener Badeweiher. Mitte Juli folgte eine Teenkreisfreizeit und kurz vor dem Sommerferien haben wir sieben junge Menschen aus dem biblischen Unterricht verabschiedet.

 

Bei allen Veranstaltungen – mit Ausnahme der Verabschiedung aus dem BU – spielte das Wetter eine besondere Rolle. Bei der Gemeindefreizeit wollten wir schönes Wetter haben, um die atemberaubende Natur im Berchtesgadener Land genießen zu können, ebenso bei der Teenkreisfreizeit, bei der wir einen Ausflug nach Pfaffenhofen geplant hatten. Bedeutung hatte das Wetter auch bei unserem OpenAir Wochenende. „Hält das Wetter?“, so fragten viele am Samstag vor dem Konzert und am Sonntag fragten wir: „Wann hört es auf zu regnen, wann können wir mit unserem Taufgottesdienst OpenAir starten?“ Um es den Berichten auf den folgenden Seiten vorweg zu nehmen. Das Wetter hat es uns nicht immer leicht gemacht, aber wir konnten jedes Mal alles wie geplant durchführen! Gott sei Dank!

In den letzten Wochen ging unser Blick oft nach oben. Mit bangen Blicken schauten wir in den Himmel um die Wetterlage zu studieren.

Dass man auch ganz anders nach oben schauen kann, zeigt uns Psalm 108. Auch der Psalmbeter schaut nach oben. Aber nicht mit bangen Blicken, sondern voller Freude, er jubelt und wird mit Dank erfüllt.

Er kommt ins Schwärmen, wenn er an Gott, seine Gnade und seine Treue denkt. So weit der Himmel ist, so weit geht deine Gnade!

Gnade – ein alter und zugleich zentraler Begriff für evangelische Christen. Er sagt aus, dass kein Mensch sich den Himmel verdienen muss, nein nicht mal kann, sondern dass der Himmel, das ewige Leben ein Geschenk von Gott ist und bleibt! Verdient haben wir Menschen das nicht, Sie und ich nicht, darin ist die Bibel eindeutig. Aber – und deswegen lohnt der Blick nach oben – Gott schenkt uns das Leben. Lass es dir gefallen, dass Gott dir den Himmel schenken will!

Dass das keine unsichere Aussage ist, wie so manche Wetteraussichten hängt an einer Person, an Jesus Christus. Der menschgewordene Gott, der sich aufmachte, dieses Geschenk Gottes unter die Menschen zu bringen. Er selbst ist das Geschenk.

Vor 500 Jahren haben Martin Luther und Co. mit der Reformation Weltgeschichte geschrieben, die Neuzeit eingeläutet. Aber darum ging es den Reformatoren gar nicht. Sie hatten den christlichen Glauben neu entdeckt: ein Glaube, der auf Gnade beruht, ein Glaube, der Vertrauen ist, ein Glaube, der sich auf die Bibel stützt, ein Glaube, der Jesus Christus im Zentrum hat.

Das waren revolutionäre Gedanken. Was die Reformatoren bewegte und was das für uns heute bedeutet, wollen wir nach den Sommerferien in einer Predigt- und Gemeindereihe und mit einem Vortragswochenende mit Prof. Dr. Markus Iff herausfinden.

Bis dahin wünsche ich Ihnen erholsame Tage in der Sommerferienzeit

Herzlichst

Ihr Alexander Gimbel

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